Wenn Scheitern zur Erfolgsgeschichte wird: Erste „IMMO Fuck-up Night“ in Wien

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Neue Veranstaltungsreihe bricht mit einem Tabu der Immobilienbranche – Iris Einwaller-Probst und Paul Zödi holen Fehler, gescheiterte Projekte und die Learnings daraus auf die Bühne – ImmoScout24 unterstützt als Partner – freiwillige Spenden kommen dem St. Anna Kinderspital zugute
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Neue Veranstaltungsreihe bricht mit einem Tabu der Immobilienbranche – Iris Einwaller-Probst und Paul Zödi holen Fehler, gescheiterte Projekte und die Learnings daraus auf die Bühne – ImmoScout24 unterstützt als Partner – freiwillige Spenden kommen dem St. Anna Kinderspital zugute

 Über Erfolge wird gerne gesprochen. Über Projekte, die schiefgehen, falsche Entscheidungen und Deals, die man im Nachhinein besser nicht gemacht hätte, deutlich weniger. Genau das soll sich ändern: Am 12. November 2026 feiert in Wien die First IMMO Fuck-up Night ihre Premiere. Unter dem Motto „Echte Geschichten. Echte Learnings. Eine stärkere Branche.“ sprechen Persönlichkeiten aus der österreichischen Immobilienwirtschaft offen über berufliche Fehlentscheidungen, gescheiterte Projekte und Situationen, die ganz anders gelaufen sind als geplant.

Initiiert und moderiert wird der Abend von Iris Einwaller-Probst und Paul Zödi. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das Scheitern an sich, sondern die Frage, was andere daraus lernen können.

„In unserer Branche sprechen wir sehr viel über Erfolge, abgeschlossene Deals und gelungene Projekte. Dabei sind es oft gerade die Dinge, die nicht funktioniert haben, aus denen wir am meisten lernen. Mit der IMMO Fuck-up Night wollen wir einen Rahmen schaffen, in dem auch diese Geschichten ihren Platz haben – offen, persönlich und mit einer guten Portion Selbstironie“, sagt Iris Einwaller-Probst, CEO epmedia Werbeagentur und Cachalot Media House.

Bühne frei für Fehler – und ihre Learnings

In kurzen persönlichen Sessions erzählen die Speaker von ihren ganz eigenen „Fuck-ups“ und davon, welche Konsequenzen sie daraus gezogen haben. Danach wird die Bühne geöffnet: Beim Open Mic können Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst ans Mikrofon treten. Fünf Minuten stehen ihnen zur Verfügung, um ihren persönlichen Immobilien-Fuck-up und vor allem das wichtigste Learning daraus mit der Branche zu teilen.

„Niemand trifft im Berufsleben ausschließlich richtige Entscheidungen. Entscheidend ist, wie wir mit Fehlern umgehen und was wir daraus machen. Wenn Menschen bereit sind, ihre Erfahrungen zu teilen, profitieren am Ende alle davon“, so Paul Zödi, Geschäftsführer Zödi Immoblien.

Neben den Talks steht der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Bei Essen, Drinks und Networking soll in entspannter Atmosphäre weiterdiskutiert werden – ausdrücklich auch über jene Erfahrungen, über die auf klassischen Branchenevents eher selten gesprochen wird.

ImmoScout24 unterstützt die Premiere

Als Partner der ersten Immo Fuck-up Night ist ImmoScout24 mit an Bord und unterstützt die Veranstaltung. Das Unternehmen übernimmt die Kosten für Location sowie Essen und Getränke und ermöglicht damit einen niederschwelligen Zugang zum Event.

Der Eintritt ist kostenlos. Statt eines Ticketpreises bitten die Initiatoren die Besucherinnen und Besucher um eine freiwillige Spende für das St. Anna Kinderspital. Die Spenden werden am Veranstaltungsabend vor Ort in bar gesammelt.

Damit verbindet die Premiere drei Anliegen: eine offenere Fehlerkultur in der Immobilienwirtschaft, persönlichen Austausch innerhalb der Branche und die Unterstützung eines guten Zwecks.

First IMMO Fuck-up Night

Wann: Donnerstag, 12. November 2026, 18:00 bis 22:00 Uhr
Wo: The Social Hub Vienna, Nordbahnstraße 47, 1020 Wien
Moderation: Iris Einwaller-Probst und Paul Zödi
Partner: ImmoScout24
Eintritt: kostenlos; freiwillige Bargeldspende zugunsten des St. Anna Kinderspitals
Programm: Speaker-Sessions, Open Mic, Essen, Drinks und Networking

Einlass ist ab 18:00 Uhr, um 18:30 Uhr starten die Speaker-Sessions. Nach einer Networking- und Catering-Pause beginnt gegen 20:00 Uhr das Open Mic. Anschließend klingt der Abend bei Drinks und persönlichen Gesprächen aus.

Wer selbst einen „Fuck-up“ erlebt hat, aus dem die Branche lernen kann, und fünf Minuten auf der Bühne darüber sprechen möchte, kann sich bei chantal.felner@epmedia.at melden.

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