Vom Bauplatz bis zum Pop-up-Park: RPHI schafft auf 3089 m² einen temporären Grünraum im 3. Bezirk

Immobilienentwickler verwandelt eine künftige Entwicklungsfläche im STADTQUARTIER@WIENARENA in einen öffentlich zugänglichen Park und setzt mit der temporären Nutzung auf Klimaanpassung und Aufenthalt

Der Park im STADTQUARTIER@WIENARENA

© RPHI
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Wo künftig ein weiterer Teil des STADTQUARTIER@WIENARENA entstehen wird, setzt die Raiffeisen Property Holding International (RPHI) bereits heute ein sichtbares Zeichen für Lebensqualität und nachhaltige Stadtentwicklung: Auf einer derzeit noch teilweise unbebauten Entwicklungsfläche im 3. Wiener Gemeindebezirk, unmittelbar neben dem Standort der geplanten Wien Arena, entsteht eine großzügige temporäre Parklandschaft. Die Zwischennutzung verwandelt einen künftigen Bauplatz in einen attraktiven urbanen Pop-Up Grünraum und macht die Entwicklung des neuen Stadtquartiers schon heute für die Bevölkerung erlebbar.
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Wo künftig ein weiterer Teil des STADTQUARTIER@WIENARENA entstehen wird, setzt die Raiffeisen Property Holding International (RPHI) bereits heute ein sichtbares Zeichen für Lebensqualität und nachhaltige Stadtentwicklung: Auf einer derzeit noch teilweise unbebauten Entwicklungsfläche im 3. Wiener Gemeindebezirk, unmittelbar neben dem Standort der geplanten Wien Arena, entsteht eine großzügige temporäre Parklandschaft. Die Zwischennutzung verwandelt einen künftigen Bauplatz in einen attraktiven urbanen Pop-Up Grünraum und macht die Entwicklung des neuen Stadtquartiers schon heute für die Bevölkerung erlebbar.

Eine 3089 m² großen Teil der Quartierfläche wird bis zum nächsten Entwicklungsschritt als parkähnlicher Freiraum genutzt. Damit entsteht nicht nur zusätzlicher Erholungsraum für Anrainerinnen und Anrainer sowie Nutzerinnen und Nutzer des Quartiers, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur Klimaanpassung im urbanen Raum.

„Nachhaltige Stadtentwicklung bedeutet für uns, Flächen verantwortungsvoll und sinnvoll zu nutzen – auch in Phasen zwischen einzelnen Bauabschnitten. Mit dem Pop-Up Park schaffen wir einen temporären Mehrwert für das Grätzl und leisten gleichzeitig einen kleinen Beitrag zu Klimaschutz, Biodiversität und Aufenthaltsqualität“, sagt Dr. Karl-Maria Pfeffer, CEO der Raiffeisen Property Holding International (RPHI). Die temporäre Parklandschaft fügt sich damit nahtlos in die Nachhaltigkeitsstrategie der RPHI ein und unterstreicht den Anspruch, zukunftsfähige Stadträume mit hoher  Qualität zu entwickeln.

STADTQUARTIER@WIENARENA wächst weiter

Die Raiffeisen Property Holding International entwickelt mit dem STADTQUARTIER@WIENARENA eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekte im Umfeld der geplanten Wien Arena. Auf dem Areal entstehen in mehreren Bauphasen moderne Wohn-, Büro-, Hotel- und Dienstleistungsnutzungen.

Bereits realisiert wurde das Wohnprojekt „Anton“, das 2018 fertiggestellt wurde und als erstes Wohngebäude Österreichs mit einer ÖGNI-Platin-Zertifizierung ausgezeichnet wurde. Das Projekt umfasst 73 Wohnungen und gilt aufgrund seiner großzügigen Freiflächen sowie seiner hohen Nachhaltigkeitsstandards als Vorzeigeprojekt.

Ebenfalls Teil des Quartiers sind das Studentenwohnheim „Milestone“ mit 418 Wohneinheiten für Studierende, Serviced Apartments mit ergänzenden Büro- und Shopflächen sowie das European Handball House, das neue internationale Headquarter der European Handball Federation (EHF).

Bis zum Ende des Jahrzehnts wird das Quartier schrittweise erweitert. Parkähnliche Grünzonen bilden dabei einen zentralen Bestandteil des Freiraumkonzepts und verbinden die einzelnen Projektbausteine zu einem attraktiven, nachhaltigen Stadtquartier.

Über die Raiffeisen Property Holding International (RPHI)

Die Raiffeisen Property Holding International (RPHI), das Immobilien-Kompetenzzentrum der Raiffeisen Bank International (RBI), entwickelt, verwaltet, betreibt und verwertet Immobilien in Österreich sowie in der CEE-Region. Zum Leistungsspektrum gehören sowohl Eigenentwicklungen als auch umfassende Immobiliendienstleistungen in unterschiedlichen Assetklassen. Seit 2011 wurden alle Neuentwicklungen mit Nachhaltigkeitszertifikaten wie ÖGNI, DGNB oder LEED in den jeweiligen Topsegmenten ausgezeichnet. Seit 2022 werden die Projekte zusätzlich nach dem SHORE Safe Asset Standard zertifiziert.

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